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Reiseblog CruiseTipps

   

briOtours-Flugreisen

begleitete Flugreise nach Namibia

Termin:
14.05.2018 - 27.05.2018
Preis:
ab 3335 €
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Reisebeschreibung

Tag 1: Fluganreise
Anreise nach Frankfurt. Flug von Frankfurt/M. nach Windhoek.

Tag 2: Windhoek – Kalahari Wüste
Die Kalahari ist Vielfalt pur. Rote Sanddünen, grüne Dornenhecken, gelbe Grasbüschel. An denen erfreuen sich Springböcke, Oryxantilopen, Strauße und Zebras. Fahrt in südlicher Richtung über das Auas Gebirge in die Kalahari Wüste. Diese Sandebene mit roten Sanddünen, grünen Kameldornbäumen und gelben Grasbüscheln erstreckt sich über 9 afrikanische Länder und verkörpert die weitläufigste Sandfläche der Welt. Hier finden Sie Tierarten wie Springböcke, Oryxantilopen, Strauße und Flächenzebras etc., die sich perfekt dieser Wüste angepasst haben. Bei Buchung des Ausflugs haben Sie am späten Nachmittag die Möglichkeit, diese und andere Tierarten auf einer geführten Dünenfahrt zum Sonnenuntergang zu beobachten. Während Sie später mit einem kalten Getränk auf einer der roten Sanddünen stehen, können Sie das sich stets ändernde Farbenkleid der Kalahari Wüste beim Sonnenuntergang bewundern.
A/Ü/F in ***Kalahari Anib Lodge o.ä.

Tag 3: Fischfluss Canyon
Im Köcherbaumwald bei Keetmanshoop wählen die Buschmänner u.a. aus 250 Arten Aloe alles, was sie für den kargen Wüstenalltag benötigen - von der Heilsalbe bis zu den ausgehöhlten Ästen für ihre Jagdpfeile.
A/Ü/F in ***Canyon Village o.ä.

Tag 4: Fischfluss Canyon
Bewundern Sie von dem Aussichtspunkt aus das bezaubernde Lichtspiel der Sonne mit den sich im Canyon befindenden Plateaus, Schluchten und dem sich weit in der Tiefe windenden Fischfluss. Sie können auch eine Wanderung am Rande des Canyons unternehmen, um die reiche Pflanzenwelt der Steinwüste zu entdecken. Obwohl man sie selten im Canyon sieht, beherbergt das Gebiet eine Reihe an Wildtieren, z. B. das einheimische Bergzebra oder Antilopen Arten wie Springbock, Kudu und Gemsbock. Es gibt eine große Vielfalt an Vögeln und Insekten zu sehen, während man zwischendurch auch die Laute des Chacma Pavians durch den Canyon schallen hört.
A/Ü/F in ***Canyon Village o.ä.

Tag 5: Sossus-Vlei
Für die Buschmänner der Nama sind die Samen der vielen Kameldorn-Bäume der sehr salzigen Hochplateau-Pfanne eine wichtige Natur-Apotheke. „Hart wie Kameldornholz ist unser Land“ singen bis heute die deutsch-südwester Pfadfinder und in der Flagge des unabhängigen Namibia ist diese überlebenswillige Pflanze zum Nationalsymbol geworden.
A/Ü/F in ***Namib Desert Lodge o.ä.

Tag 6: Sesriem Canyon
Noch vor Sonnenaufgang geht es zur Sossusvlei. Die langen Schatten der bis zu 380 Meter hohen Dünen sind das bekannteste Fotomotiv des Landes. Einige der Dünen können bestiegen werden. Vor einigen Millionen Jahren hat der ­Tsauchab-Fluss begonnen, sich seinen Weg zu suchen und dabei das bizarre Sesriem-Tal gebildet, geblieben ist außerhalb der Regenzeit eine kleine Wasserstelle für die Tierwelt. In der Lodge angekommen, geht noch eine Naturrundfahrt in den Sonnenuntergang hinein.
A/Ü/F in ***Namib Desert Lodge o.ä.

Tag 7: Swakopmund
Die Fahrt durch die „Mondlandschaft“ der Namib-Wüste führt bis an die Atlantikküste. Die Wüste zieht sich als schmaler Streifen am Atlantik entlang. Obwohl das Gebiet, das Sie auf dem Weg nach Swakopmund durchfahren, sehr ungastlich, trocken und unbewohnt erscheint, leben hier eine unglaubliche Anzahl verschiedener Tiere, Pflanzen, Insekten, Vögel und Reptilien. Diese werden durch den morgendlichen Nebel mit Feuchtigkeit versorgt und können so in diesem empfindlichen Ökosystem seit Jahrtausenden überleben. Dazu zählt auch die Pflanze „Welwitschia mirabilis“, die älteste Wüstenpflanze der Welt, die Sie mit Ihrem Reiseleiter besuchen. Sie wird bis zu 2.500 Jahre alt und hat Charaktereigenschaften anderer Pflanzenarten, die gar nicht mehr auf der Welt zu finden sind. Danach besuchen Sie die unwirtlichen Täler der Mondlandschaft, bevor Sie am Nachmittag in Swakopmund ankommen. Der ehemalige deutsche Kolonialsitz Swakopmund ist heute wieder stolz auf sein Erbe, was das gepflegte Marinedenkmal, das „Hohenzollern“-Haus und die Villen der Hamburger Woermann-Linie zeigen. Beim Spaziergang durch die „deutscheste Stadt Afrikas“ können Sie in einer Gaststätte einkehren, die bairisches Bier anbietet.
Ü/F in ****The Delight o.ä.

Tag 8: Walfischbucht

In der südlich gelegenen Walvis Bay sonnen sich auf den Landzungen unzählige Flamingos, dazu Pelikane, Kormorane und gelegentlich einige Pelzrobben und Delphine. Vom gebuchten Katamaran aus ist alles schön anzuschauen. Das ganze bei Austern, kleinen Häppchen und eisgekühltem Sekt.
Ü/F in ****The Delight o.ä.

Tag 9: Bei den Buschleuten
In Twyfelfontein, mitten im Damaraland, wird in einem von der Regierung und dem UNESCO-Weltkulturerbe geförderten Programm die noch überlieferte Tradition der Buschleute vorgestellt. Diese haben sich mit ausgefeilten Jagdtechniken und ritualisierten Stammesbeziehungen untereinander den extremen Bedingungen ihres Wüstenlebensraumes angepasst. Gut erhaltene Felszeichnungen in den Bergmassiven zeigen die seit über 6.000 Jahren bestehende Kultur, in der bereits die Wüsten­elefanten und schwarzen ­Nashörner als „ältere Verwandte“ verehrt wurden. Ihre Tänze und Gesänge erzählen auch von den „verwunschenen Plätzen“, z.B. dem Steinbaumwald, der ebenfalls besucht wird.
A/Ü/F in ****Damara Mopane Lodge o.ä.

Tag 10: Etosha Nationalpark
„Großer weißer Platz“ heißt der 22.000 qkm umfassende Nationalpark. Er ist Heimat für über 100 Tierarten - vom Breitmaulnashorn bis zum Erdhörnchen. Dazu können über 300 Vogelarten beobachtet werden. Dies erfolgt am besten bei der Pirschfahrt im offenen Geländewagen.
A/Ü/F in ***Etosha Safari Camp o.ä.

Tag 11: Etosha Nationalpark
Um die „Nachtaktivisten“ (u.a. Leoparden und Hyänen) zu sehen, geht es bei dieser Tour recht früh los mit einer kurzen Wanderung zur Aussichtsplattform Ihrer Lodge zum Sonnenaufgang. Nach dem Frühstück Fahrt in Richtung Etosha Nationalpark. Pirschfahrt im offenen Geländewagen im Etosha Nationalpark. Der Park gehört mit einer Größe von über 22.000 qkm zu einem der größten Parks Afrikas und zählt mit seiner großen Artenvielfalt (114 verschiedene Tierarten und 340 Vogelarten!) zu einem der artenreichsten Parks der Welt. Die aus Grundwasserquellen entstandenen Wasserlöcher sind ein idealer Ort für eine weitere Tierbeobachtung.
A/Ü/F in ***Etosha Safari Camp o.ä.

Tag 12: Windhoek
Auf dem Weg nach Windhoek wird noch in Okahandja halt gemacht. Hier präsentieren die Herero ihre Holzschnitzkünste. Die Frauen zeigen sich gerne mit ihrem fantasievollen Kopfputz, der in der Kolonialzeit zunächst als Parodie auf den übertriebenen viktorianischen Kleiderstil galt, mitten in der Wüste mit Reifröcken zu flanieren. Heute ist dies der normale Ausgeh-„dress code“ und fester Bestandteil dieses kontrastreichen Bildes einer afrikanischen Hauptstadt.
Ü/F in *** Safari Court Hotel o.ä.

Tag 13: Rückflug nach Frankfurt/M.
Ankunft am nächsten Morgen.

 
   

Leistungen

  • briOtours Reisebegleitung
  • Taxischein
  • Flughafen-Transfere, ggf. Rail&Fly 2. Klasse
  • Flüge mit Air Namibia von Ffm nach Windhoek, retour
  • 11x Ü/F in guten Standardhotels und Camps (wie beschrieben)
  • 8x Abendessen
  • Rundreise im klimatisierten Kleinbus mit deutschsprachiger Reiseleitung, nur bei 3 Pirschfahrten englischspr.
  • Besichtigungsprgramm inkl. Eintrittsgelder (wie beschrieben) mit u.a. Sonnenuntergangsfahrten und Katamaran-Bootsfahrt
  • Treuepunkte „briOtouris“
     

 

- Preis bei Mindestteilnehmerzahl von 20 Pers. Bei 14 - 19 Pers. kann die Reise mit einem Zuschlag p.P. von 237 EUR erfolgen.
- Bei gleichen Leistungen kann z.B. wegen Wetterlagen der Programmablauf geändert werden.
- Wir empfehlen den Abschluss einer Reiseversicherung.
- Reisepass erforderlich, der mind. 6 Monate über das Reiseende ­hinaus gültig ist.
- Es gilt Stornostaffel Nr. 3.

 

 
   

Preis


gute Mittelklassehotels (Details)
Doppelzimmer p.P.
3335 €

 
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